www.kreuzfahrt-sonne.de
Für beste Beratung Travianet anrufen!
Kreuzfahrt-Suche Tel: 0991 2967 69768 Reisebüro

  Aktuelle Kreuzfahrt Sonderangebote

Ihr Kreuzfahrtspezialist seit 1998

Travianet Reisebüro
94469 Deggendorf - Angermühle 8a
Mo-Sa: 08:00-22:00 Uhr // So/Fei: 11:00-22:00 Uhr

Start Suche Tel: 0991 2967 69768 Buchungsablauf

Ostsee & Norwegen von Kiel nach Hamburg

AIDAprima vom 25.04.2027 bis 09.05.2027
AIDAprima Ostsee & Norwegen von Kiel nach Hamburg

Ostsee & Norwegen von Kiel nach Hamburg, AIDAprima vom 25.04.2027 bis 09.05.2027

Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
Anfrage - Buchung



AIDA Cruises Reise mit AIDAprima Kreuzfahrt auf der Route 'AIDA Ostsee & Norwegen von Kiel nach Hamburg'. AIDAprima vom 25.04.2027 bis 09.05.2027 ab Kiel bis Hamburg für 14 Tage.




Dauer Schiff Reiseroute Abreisen
14 Tage Aida Prima Kreuzfahrt Ostsee & Norwegen von Kiel nach Hamburg:
Kiel (Deutschland), Tallinn (Estland), Helsinki (Finnland), Stockholm (Schweden), Kiel (Deutschland), Bergen (Norwegen), Geiranger (Norwegen), Nordfjordeid (Norwegen), Stavanger (Norwegen), Hamburg (Deutschland)

25.04.2027


Kiel (Deutschland)
Der neue Kieler Kreuzfahrtterminal ist das Tor zur Stadt und Region Kiel, die mit der Kieler Fjorde, den nahen Ostseestränden und dem Nord-Ostsee-Kanal einige schöne Ausflugsziele bietet. Der Terminal liegt zentral in der Stadtmitte nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt und von dort aus lassen sich schöne Spaziergänge durch die schleswig-holsteinische Hauptstadt und ihren schönen Fähr-, Segel- und Kreuzfahrthafen unternehmen.


Tallinn (Estland)
Historisch gesehen war die heute 430.000 Einwohner zählende Stadt Tallinn in Estland bis 1877 in zwei Städte aufgeteilt, den Domberg, wo der Bischof seinen Dom und die Ordensritter sowie nachfolgende Herrscher ihre Burg bzw. ihr Schloß besaßen, sowie die Unterstadt, wo Kaufmänner-, Handwerker- und Arbeiterfamilien wohnten. Tallinn lässt sich am Besten bei einem Stadtrundgang kennenlernen. Dieser lässt sich bequem auf eigene Faust unternehmen, da der Hafen nicht weit von der Altstadt entfernt liegt. Im Zentrum der historischen Altstadt, die in den letzten Jahren liebevoll restauriert wurde, befindet sich der weitläufige Rathausplatz. Für einen schönen Überblick über die Stadt und hinaus auf die Ostsee können Sie auf eine Plattform am Rathaus hinaufsteigen, von wo sich auch wunderbare Fotos schießen lassen. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Tallinns sind das sog. Schwarzhäupterhaus, die in großen Stücken erhaltene mittelalterliche Ringmauer um die Stadt, der Dom und die Newskj-Kathedrale.

Der Grundstein für den Dom wurde im 13. Jh. gelegt, bereits im darauffolgenden Jahrhundert wurde er umgestaltet in eine gotische Basilika und nach einem Feuer zu Ende des 17. Jh. erhielt er seine heutige Innenausstattung im Barockstil. Heute ist der Dom allerdings keine katholische sondern eine evangelische Kirche. Die ganz in der Nähe stehende Newski-Kathedrale entstand in der Zeit der Zarenherrschaft über Estland, war den Esten ein großer Dorn im Auge und es gab immer wieder Pläne, in der von 1918 bis 1940 herrschenden Unabhängigkeitszeit diese abzureissen, was glücklicherweise nie geschah, denn dann wäre die Stadt um eine große Attraktion ärmer. Von der mittelalterlichen Stadtmauer, die in der Unterstadt noch weitestgehend erhalten ist, ist auf dem Domberg nur noch ein kleiner Teil zu finden, darunter aber mit dem Langer-Hermann-Turm ein wichtiges Symbol der Stadt und des ganzen Landes, da er der wichtigste Flaggenturm Estlands ist und auch das Parlament hier im alten Schloss tagt.

Beim Besuch der Unterstadt fällt einem zuerst natürlich die mächtige mittelalterliche Stadtmauer mit ihrem Wehrgang auf, die man vom Hafen kommend am massiven Kanonenturm Dicke-Margarethe, in dem heute ein maritimes Museum untergebracht ist, durchschreitet. Teile der heute knapp 2km langen und ca. 15m hohen Mauer sind für Besucher begehbar und im städtischen Museum, welches in einem Kanonenturm names Kiek in de Kök untergebracht ist, lässt sich viel Wissenswertes über die 300-jährige Bauzeit der Stadtmauer erfahren. Vielleicht werden Sie sich wundern, wieso hier im Baltikum so viele deutsche Namen und Bezeichnungen für Bauwerke auftauchen, was daran liegt, dass Estland über Jahrhunderte vom Deutschen Orden und später von den deutschen Hansestädten geprägt war. So sprach man hier in Schulen und Verwaltungen bis zum Ende des 19. Jh. deutsch, was dann aber von den Russen unterbunden wurde.

Einen hervorragenden Blick über die Stadt und das Umland hat man vom Turm der Olaikirche, allerdings sollte man gut bei Puste und auch schwindelfrei sein, um die Aussichtsplattform über viele Treppenstufen zu erreichen. Weitere interessante Kirchen, mit deren Bau auch bereits im 13. bzw. 14. Jh. begonnen wurde, sind die Heiliggeist- und die Nikolaikirche. Gesehen haben sollte man auf einem Stadtrundgang auch das Schwarzhäupterhaus, das Rathaus im Stil der Gotik und die Ratsapotheke aus dem 15. Jh.. Das alle diese aufwändig restaurierten Sehenswürdigkeiten zur Aufnahme der Altstadt Tallinns in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbegüter führte, war nur eine Frage der zeit und geschah dann 3 Jahre vor der Jahrtausendwende.

Estland ist eine aufstrebende Nation, die mancher auch schon wegen ihrem großen Wirtschaftswachstum als baltischen Tiger bezeichnete, aber auf der anderen Seite ist das Terretorium Estlands weiterhin zu etwa 50% bewaldet und es leben noch mehrere Hundert Braunbären und Wölfe in den dünn besiedelten ländlichen Regionen. Nationales Symbol des Landes ist die Birke, die in Dichtung und Volksmusik eine große Rolle spielt.


Helsinki (Finnland)
Die finnische Hauptstadt Helsinki verdankt ihre Gestalt dem russischen Zaren Alexander dem Ersten, der die Stadt nach einem desaströsen Feuer, verursacht durch die Wirren des Krieges zwischen Russland und dem Königreich Schweden, vom deutschen Architekten Engel im Stile des Klassizismus wiederaufbauen ließ, was Helsinki bis heute einen sehr eleganten Anstrich gibt.

Die besonders sehenswerten Gebäude der Stadt sind ihr Regierungspalast, die Backsteinkathedrale und vor allem der Dombau, welcher schon bei der Einfahrt in den Hafen das gesamte Panorama der Stadt überragt.

Ein Ausflug zur ungemein großen Festungsanlage, im Vorfeld der Stadt über mehrere Insel sich erstreckend, lohnt ebenso, wie ein Bootsausflug in die Insellandschaft der finnischen Küste oder eine Fahrt nach Porvoo, wo traditionelle Holzbauten in großer Zahl zu sehen sind.

Die finnische Hauptstadt Helsinki ist heute eine bedeutende Handels- und Universitätsstadt, die über außerordentlich viele Parks und Waldflächen verfügt. Nahezu ein Drittel der Stadtfläche sind begrünt und bieten für die Bewohner Helsinkis und für Touristen ein Refugium der Erholung.

Erholung haben die Besucher Helsinkis zwischendurch wohl auch nötig, da die vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt einen ganz schön auf Trab halten können. Doch im Grunde ist Helsinki eine sehr gemütliche Stadt und die Finnen auch nicht für Hektik und Stress bekannt. Da schon eher für ihre Naturliebe, den regelmäßigen Besuch der finnischen Sauna und ihre Begeisterung für den Wintersport.


Stockholm (Schweden)
In Stockholm locken das königliche Schloss, das schöne Rathaus, in dem alljährlich die Nobelpreisverleihung stattfindet und die Gässchen von Gamla Stan, dem historischen Stadtzentrum von Stockholm, wo sich die Stockholmer in den Kneipen und Straßencafes bei Tag und bei Nacht vergnügen. Sehr romantisch ist übrigens eine Bootsfahrt durch das weitverzweigte Netz der Wasserstraßen der skandinavischen Stadt.

Die 870.000 Stockholmer sind ein feierfreudiges Völkchen, die den hier nur kurzen Sommer ausgiebig nutzen, was insbsondere für die Zeit um die Sommersonnwende am 21. Juni gilt, wenn die Sonne für nahezu 19 Stunden über dem Horizont verbleibt. Gerne unternimmt man im Sommer auch Ausflüge in den sog. Schärengarten, der aus Tausenden von winzigen Inselchen an der Ostseeküste bei Stockholm besteht und wo viele Familien über kleine Wochenendhäuser verfügen, die vorzugweise aus Holz erbaut und dann kunterbunt angestrichen wurden, die man bei der An- und Abfahrt in den Stockholmer Kreuzfahrthafen bewundern kann.

Auch Stockholm besteht aus mehreren Inseln, die durch zahlreiche Brückenbauwerke untereinander verbunden werden und deren erstbesiedelte Gamla Stan heißt, die heutige Altstadt von Stockholm mit dem Königlichen Schloß und einer Vielzahl kleiner, pittoresker Gässchen voll kleinen Läden, Boutiquen und Cafes. Einige der üppig ausgestatteten Schloßräume sind offen zur Besichtigung und wer ein Faible für historische Waffen besitzt, der wird hier in der Rüstkammer sein Eldorado finden. Sehr erbaulich sind auch die bunten Glasfenster der Deutschen Kirche auf Gamla Stan, die auf den ehemals starken Einfluss der deutschen Hanse hinweist.

Bei einem Stadtbummel trifft man auf viele Palais, Museen und Herrenhäuser, welche in ihrer Gesamtheit vom seit Jahrhunderten andauernden Wohlstand der Stadt künden, die das wohl schönste Stadtbild im gesamten Ostseeraum zeigt. Hier sei noch auf die Insel Djurgarden verwiesen, die im Ostteil Stockholms liegt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Hier finden Sie das besonders sehenswerte Vasa-Museum, welches das berühmte Schiff gleichen Namens zeigt, welches bereits bei seiner ersten Fahrt 1628 kenterte, nach wenigen Hundert Metern versank und für 333 Jahre auf dem Meeresgrund lag, um dann geborgen und restauriert zu werden. Desweiteren sind auf dem Gelände noch weitere Spezialschiffe neueren Datums zu finden.

In der Nachbarschaft liegt auch das äußerst interessante Freilichtmuseum Skansen, welches mehr als 100 historische Häuser von Bauern, Handwerkern, Händlern, Arbeitern und Gutsherren aus allen Regionen des Landes zeigt. Dazu finden sich hier typisch skandinavische Tiere, wie das Rentier. Im Museum sind Darsteller des historischen Lebens in Schweden in ihren alten Trachten und beim Arbeiten mit historischen Werkzeugen zu bestaunen und es gibt auch künstlerische Vorführungen sowie Informationen zu altem Brauchtum und schwedischen Traditionen.


Kiel (Deutschland)
Der neue Kieler Kreuzfahrtterminal ist das Tor zur Stadt und Region Kiel, die mit der Kieler Fjorde, den nahen Ostseestränden und dem Nord-Ostsee-Kanal einige schöne Ausflugsziele bietet. Der Terminal liegt zentral in der Stadtmitte nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt und von dort aus lassen sich schöne Spaziergänge durch die schleswig-holsteinische Hauptstadt und ihren schönen Fähr-, Segel- und Kreuzfahrthafen unternehmen.


Bergen (Norwegen)
Die etwa 250.000 Einwohner zählende Hafenstadt ist eines der wichtigen Zentren für die Versorgung der norwegischen Erdgas- und Erdölförderung in der Nordsee. Der als Ausgangsort für die Hurtigruten dienende Hafen spielt eine wichtige Rolle im Schiffsbau und der Fischverarbeitung und überhaupt ist die Stadt ein für norwegische Verhältnisse wichtiger Industrie- sowie Universitätsstandort. Für besuchende Touristen ist es vor allen Dingen die Hansetradition der Stadt und die damit verbundenen Gebäude an der Tyske Bryggen, dem Deutschen Kai, welche einen Besuch der Stadt lohnenswert machen, wobei man hier kaum noch Originalbauten aus der Hansezeit findet, da die aus Holz errichteten Wohn- und Lagerhäuser im Laufe der Jahrhunderte regelmäßig großen Feuersbrünsten zum Opfer fielen, was die Stadtoberen zu Beginn des 20. Jhs. dazu veranlasste, ein Bauverbot für Holzgebäude zu erlassen. Der Stolz auf die alte Hansetradition hat aber immer wieder dazu geführt, dass man die Gebäude des alten Hafenviertels, dem Original getreu, wiedererrichtete, sodass die Stadt heute deswegen den Titel eines Welterbes trägt.

Die alte Hansestadt Bergen liegt am Fjord By inmitten der norwegischen Küstenlandschaft, die von zahlreichen Fjorden tief eingeschnitten ist und mächtige Berge aufweist, welche sich in unmittelbarer Küstennähe befinden. So ist auch der Kreuzfahrthafen Bergen, ganz seinem Namen getreu, von selbigen eingerahmt. Dieses wunderbare Panorama können Sie aus 2 Perspektiven betrachten: Zum einen von Bord der Aida, wenn Sie in den Hafen ein- oder ausfahren und von der Bergstation der Bergbahn auf dem Berg Floy aus, von wo Sie mit einem Aida Landausflug zu einer kleiner Wanderung aufbrechen können.

In der Stadt selbst sollten Sie sich unbedingt die alten Holzhäuser ansehen, die teilweise noch bis auf die Zeit der Deutschen Hanse in Bergen zurückdatieren, der Kirche welche den Namen der Mutter Gottes trägt und dem lebhaften Markt der Fischhändler einen Besuch abstatten. In Bergen werden von Aida zahlreiche gut organisierte Ausflüge angeboten, so können Sie den Fjord Hardanger samt Gletscher und Wasserfall entdecken, eine Runde Golf spielen, eine Radtour unternehmen und per Bus oder aus der Vogelperspektive Bergen und seine Umgebung erkunden.

Viel bestaunt sind die bunten Holzhäuser der einstigen Hansen im Hafenviertel Bryggen, die wegen ihrer schönen Baukunst zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Ebenso sehenswert sind das Hanseatische Museum, die Festung Bergenshus, die Marienkirche, der Fischmarkt und das Freilichtmuseum Gamle Bergen, dessen historische Straßenzüge, Plätze und Holzhäuser das Stadtbild Bergens im 18. Jh. widerspiegeln.

Bergen in Norwegen ist eine Seefahrerstadt mit großer Tradition, die bis in die Wikinger- und Hansezeit zurückreicht. Einst wurden hier die norwegischen Könige gekrönt und bereits im 14. Jh. errichtete die Hanse hier eine Niederlassung, die Tyske Bryggen, eine Gruppe von etwa 60 Lager- und Wohnhäusern direkt am Kai von Bergen. Trotz rigoroser Feuerschutzmaßnahmen brannten die Holzgebäude mehrfach im Laufe der Jahrhunderte ab und heute sind noch knapp zwanzig Gebäude aus der Zeit um 1704 zu besichtigen, von denen eines ein interessantes Geschichtsmuseum der Hanse beherbergt.

Für Wanderfreunde bietet sich an, einen Ausflug auf den Berg Mount Floien zu machen und bei einer kurzen Wanderung die herrliche Panoramasicht über die norwegische Berglandschaft zu genießen. Dieses herrliche Naturpanorama können Sie sich vom Hausberg Floy anschauen, den Sie auch ganz bequem mit einer Seilbahn erklimmen können. Buntes Treiben werden Sie dann auf dem Marktplatz Torget im Herzen der Stadt erleben, wo von geschäftstüchtigen Händlern fangfrische Meeresfrüchte, leckeres Obst und Gemüse sowie regionales Kunsthandwerk lautstark feilgeboten werden.


Geiranger (Norwegen)
Der Geirangerfjord, die nächste Station dieser Norwegenkreuzfahrt, wird von vielen auch als der König der Fjorde bezeichnet, da er viele Kilometer tief in die Küstenregion hineinschneidet und von über 1.000 Meter hohen Bergen und Felswänden umgeben ist. Dieses Gefühl einer 'Kreuzfahrt im Gebirge' ist einzigartig und der Geirangerfjord einer der wenigen Orte weltweit, der dies erlebbar macht. Vom Kreuzfahrthafen Geiranger aus können Sie zu Ausflügen in die Welt des norwegischen Küstengebirges aufbrechen, wo Gletscher, Gebirgsseen und atemberaubende Ausblicke hinunter in den Fjord auf die Aida Kreuzfahrtgäste warten.

Am preiswertesten ist es natürlich, wenn Sie auf eigene Faust einen Spaziergang oder eine Wanderung unternehmen. Spaziergänger können sich direkt vom Pier auf den Weg machen, der bergauf an einem munter fließenden Bach an Holzhäusern und einer kleinen Kirche vorbei auf eine kleine Anhöhe führt, von der man bereits auf das im Fjord liegende Kreuzfahrtschiff schauen kann. Die Straße führt von dort noch mehrere Hundert Meter den Berg hinauf, sodass Sie ganz nach Kondition und Laune noch weiter hinaufsteigen können, um immer spektakulärere Ausblicke zu genießen. Wer sich eine Wanderung mit etwa 600 Höhenmetern zutraut, der kann am Fjordufer entlang zu der etwa 1,5km entfernten Serpentinenstraße laufen, sich auf der 'Adlerstraße' nach Korsmyra hinaufbegeben und von der sog. Adlerkurve hinunter in den Fjord, zum Wasserfall '7 Schwestern' und natürlich auch auf den Kreuzfahrthafen in Geiranger blicken.

Wesentlich bequemer sind da natürlich die von Aida angebotenen Ausflüge, welche z.B. ebenfalls über die Adlerstraße oder über die erwähnte, hinter Geiranger hinaufführende Gebirgsstraße zum Djupvatn-See sowie zum 1.500m hohen Berg Dalsnibba führen, wobei man unterwegs spektakuläre Aussichten auf die Bergwelt mit ihren Seen, Eisgletschern und Wasserfälle erleben kann. Eine andere beliebte Kombination ist ein Ausflug der vom Berg Dalsnibba noch weiter zum Strynsee führt, wo man inmitten der Bergriesen, Bergseen und grünen Almen wandern kann. Wer einmal eine sich noch in Betrieb befindliche Alm erleben und dabei auch den dort produzierten Käse kosten möchte, dem sei ein Ausflug nach Herdal an das Herz gelegt, der über die Adlerstraße, den Norddalsfjord zum Herdalssee auf 1.500m Höhe führt, wo Kühe, Ziegen und Schafe weiden, deren Milch in der dortigen Molkerei zu leckerem Käse verarbeitet wird.


Nordfjordeid (Norwegen)
Die kleine Hafenstadt Nordfjordeid liegt ganz am Ende des Eidfjords, welcher vom größeren Nordfjord abzweigt. Der Ort hat einige Attraktionen zu bieten, die man nicht unbedingt in dieser nur dünn besiedelten Region erwarten würde, wie ein Opernhaus oder ein dreitägiges Rockfestival in den Sommermonaten. Die wohl größte Attraktion des Ortes ist aber das Myklebust Wikingerschiff, das als Nachbau eines Originalschiffes aus dem 9. Jh. entstand und die Wikingertradition Norwegens lebendig werden lässt.

Im Ort finden sich noch zahlreiche Holzhäuser in traditionell skandinavischer Bauweise. Die dramatische Berg- und Fjordlandschaft der Region lockt Wanderer zum Naturerlebnis, aber auch weniger sportliche Reisende können mit dem Loenlift die Aussicht aus 1.000m Höhe hinunter auf den Fjord und die umgebenden Berge geniessen.

Am norwegischen Nordfjord liegt die Stadt Nordfjordeid mit ihren etwa 3000 Einwohnern. Über einen kleinen Spaziergang vom Hafen aus gelangen Sie in den beschaulichen Ort und können über die Haupteinkaufsstraße Eidgata laufen, einen Blick in die Läden werfen oder in einem der Restaurants Halt machen. Ein neues Museum (Eröffnung 2019) stellt einen Nachbau eines großen Wikingerschiffs aus, welches in der Gegend gefunden wurde. Wie dieses stammt auch die Statue, die in einem Grab der Wikinger entdeckt wurde, aus dem Mittelalter. Tierisch wird es im Pferdezentrum von Nordfjord. Hier leben die bekannten Fjordpferde, die Sie aus nächster Nähe bestaunen können. Über diese besondere Pferdeart werden Sie hier mehr in Erfahrung bringen. Auf dem Rücken der Pferde kann die wunderschöne Landschaft erkundet werden. Solch ein Ausritt ist ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.

Highlight von Nordfjord ist die unglaublich schöne und einzigartige Natur. Fjordlandschaften, mächtige Berge und eisige Gletscher prägen das Bild. Fahren Sie in den Jostedal Nationalpark und bestaunen Sie einen der größten Gletscher Europas. Der Briksdalgletscher erstreckt sich von seiner Spitze über tausend Meter bis ins Tal. Wandertouren mit wunderschönen Panoramablicken können Sie hier unternehmen und erhalten dabei bleibende Eindrücke von den Gletschern und der Tier- und Pflanzenwelt. Wanderungen in unterschiedlichsten Schweregraden machen die Natur für jedermann zugänglich.

Wer es etwas gemütlicher mag, kann auch mit einem Trollmobil durch die Gegend fahren. Ein weiterer Ausflug könnte zum Nationalpark Center am Oppstrynsee sein. Oder fahren Sie zum Kjenndallgletscher. Am Fuße liegt der Loen-See, von dem aus Sie mit einer Seilbahn auf tausend Meter Höhe fahren können, die atemberaubende Sicht über die Berge genießen und im Restaurant mit weitem Blick speisen können. Außerdem lohnt sich eine Tour durch das Weltnaturerbe des Geirangerfjords. Auf einem Schiff können Sie den Fjord befahren. Weitere Ausflüge zu einem Freilichtmuseum mit bis zu 300 Jahre alten Gebäuden oder zu einer Ruine eines ehemaligen Klosters der Benediktiner machen den Besuch des Nordfjords erinnerungswürdig.


Stavanger (Norwegen)
Die norwegische Hafenstadt Stavanger am Lysefjord zeigt in ihrer Altstadt malerische Gassen, die typisch norwegischen Holzgebäude der vergangenen Jahrhunderte und sehr viel historischen Charme. Stavanger ist das Zentrum der norwegischen Ölexpoloration und ein Ausflugstipp auf dieser Route lautet: Norwegisches Ölmuseum. In dem futuristischen Museumgebäude, welches besonders vom Wasser aus einen besonderen Blickfang darstellt, werden von der Entstehung der Öl- und Gasvorkommen der Nordsee bis hin zu deren neuzeitlicher Förderung eine Vielzahl von Fragen rund um das Thema Erdöl und Erdgas beantwortet.

Die Ausstellungen sind lebensnah und sehr eindrücklich, so wird eine Ölbohrplattform im museumsgerechten Maßstab gezeigt, die Museumsbesucher können hier selbst einmal Hand anlegen auf einem Bohrdeck, man kann im Kommandostand einer unterseeischen Gasförderanlage Platz nehmen und viele weitere interaktive Ausstellungen erleben. Die Geschichte der norwegischen Seefahrt, die Bedeutung von Öl und Gas für unser aller Leben sowie die tektonische Entwicklung der Erde werden ebenso präsentiert. Neben dem großartigen Museum lohnt sich auch ein Bummel durch die Kopfsteingassen der Altstadt von Stavanger, wo Holzgebäude vergangener Jahrhunderte die Welt des historischen Norwegens zeigen. Ein Bummel durch den Bootshafen, wo oftmals die typischen kleinen Holzboote samt ihren roten Segeln zu sehen sind und der Besuch des Doms sind empfehlenswert.

In die Umgebung von Stavanger bietet Aida Ausflüge mit dem Boot, Fahrrad oder dem Bus. Besonders schön ist eine Schifffahrt auf dem Fjord Lyse, ein Gedicht von einem Fjord, über dem ein über fünfhundert Meter hoher Felsblock thront.


Hamburg (Deutschland)
Aida Kreuzfahrten ab Hamburg führen nach Norwegen, rund um Westeuropa in das Mittelmeer, zu den Kanarischen Inseln, nach Großbritannien oder bis nach New York. Die Freie- und Hansestadt Hamburg ist somit Start- und auch Zielhafen vieler Kreuzfahrten mit Aida.

In der Hansestadt hat sich gerade im Bereich der HafenCity, zu dem auch der neue Kreuzfahrtterminal gehört, in den letzten Jahren sehr viel getan. So wurde 2017 nach nahezu 10 Jahren Bauzeit die Elbphilharmonie eingeweiht, ein architektonischer Meilenstein für die neue HafenCity, die Kultur, Wohnen und modernes Arbeiten miteinander verbindet. Dies hat den Ruf Hamburgs als Kulturstadt noch weiter gestärkt und insbesondere im Bereich der Musical-Aufführungen schaffen es heute schon nur noch New York und London, die Stadt an der Elbe zu übertrumpfen. Oper, Schauspiel, Comedy und Konzerte finden zuhauf in Hamburg statt, das Nachtleben ist sehr vielseitig, die Stadt ist in Hinsicht auf Vielfalt sowie Qualität ein Einkaufsparadies und die historischen Sehenswürdigkeiten sind zahlreich.

Allen voran ist hier das Wahrzeichen der Stadt zu nennen, der Alte Michel (Turm der Sankt Michaels-Kirche mit der größten deutschen Kirchturmuhr), die Speicherstadt in der HafenCity, die das beeindruckendste Bauensemble der Stadt darstellt, Ende des 19. Jahrhunderts in roter Backsteinoptik erstellt wurde und heute zahlreiche Museen, Theater und auch noch einige Teppich- bzw. Warenlager beheimatet.

Auf keinen Fall darf bei einer Stadtbesichtigung das schöne Rathaus, die alte Fischmarkthalle und ein Gang zur Binnenalster fehlen, um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen.

Die Eindrucksvolle Elbphilharmonie ist seit 2016 das neue Wahrzeichen der Stadt und für Besucher zugänglich. Auf fast 40m Höhe haben Sie eine Rundumausschau über Hamburg und die Elbe. Unbedingt sehenswert ist die St. Michaels Kirche, eine wunderschöne barocke Kirche. Die erste und zweite Version der Kirche wurden zerstört, so erblicken wir heute die Konstruktion aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie befindet sich zwischen dem Stadtkern und den sogenannten Landungsbrücken. Vom hohen Kirchturm aus hat man eine beeindruckende Sicht in die verschiedenen Viertel Hamburgs. Sehr eindrücklich ist das Rathaus, welches im 19. Jahrhundert errichtet wurde und somit in seiner 16. Edition erstrahlt.

Groß und Klein erfreuen sich an einem Besuch des Planetariums. Es befindet sich in einem alten Wasserturm und begeistert Besucher mit Konzerten, Präsentationen und Filmvorführungen. Gleich daneben befindet sich der Stadtpark, wo Sie einen schönen Spaziergang einlegen können.

Wer sich für die Museumswelt interessiert, kann das Museum für Kunst, Ethnologie und maritime Historie besuche. Spannend ist auch das Ballingstadt Museum, welches sich mit der Geschichte der Auswanderer in die Neue Welt beschäftigt. Dies ist im Zusammenhang mit der Historie der Stadt sehr interessant, denn über Hamburg verließen etwa fünf Millionen Menschen das Land, um bessere Zukunftschancen zu finden. Im Kiekeberg Museum lernen Sie das traditionelle ländliche Leben kennen. Dieses Freilichtmuseum befindet sich am Rande der Stadt. Ein touristisches Highlight ist das Miniatur-Wunderland, das weltweit größte Eisenbahnmodel.

Es lohnt sich sicherlich, ihre Kreuzfahrt in Hamburg um ein paar Tage zu verlängern. Fragen Sie uns nach einem Hotelarrangement und wir werden Ihnen in Kombination mit ihrer Aida Kreuzfahrt ab Hamburg ein Angebot unterbreiten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller Hamburg Kreuzfahrten.



Preise, Schiffsinfos, Reisedetails
Anfrage - Buchung